Die Judaisierung des Evangeliums fing schon bei Martin Luther und der kritisch-historischen Schule in Deutschland an
Die meisten deutschen Bibelübersetzungen seit der Reformation folgen einem Grundprinzip, das Martin Luther selbst formuliert hat: Der hebräische masoretische Text sei der maßgebliche „Urtext“, dem gegenüber die griechische Septuaginta (LXX)



