Die Judaisierung des Evangeliums fing schon bei Martin Luther und der kritisch-historischen Schule in Deutschland an

Die meisten deutschen Bibelübersetzungen seit der Reformation folgen einem Grundprinzip, das Martin Luther selbst formuliert hat: Der hebräische masoretische Text sei der maßgebliche „Urtext“, dem gegenüber die griechische Septuaginta (LXX)

Ehe und Wiederheirat – aus der Perspektive von geistlichem Missbrauch im christlichen Fundamentalimus

Er aber sprach zu ihnen: Nicht alle fassen dieses Wort, sondern die, denen es gegeben ist;  Matthäus 19,11 Aussteiger*innen aus konservativ‑evangelikalen Freikirchen berichten, dass „Verfehlungen“ (z. B. Kleidung, Sexualität, Rollenverhalten) zu